Bericht vom Mathetag 2016

Mathematik? Zu anstrengend…

Mathetag? Absolutes Drama !

Die zwei Klassen: 9a Mathematik-Informatik und die 9c Spezialabteilung mussten zusammen arbeiten, um die Mathematik im Alltag zu verstehen, und um es letzendlich am 04. Februar  zu präsentieren.
Die Schüler bekammen ein Programm des Projekttages, in dem die Reihenfolge der Themen und die viel verdienten Pausen standen. Und… Es ging los.
“Lohnt sich Lotto?”, war die erste Frage gewesen.
“Wie hoch sind die Chancen sein, sich in einem Saal zu befinden, wo eine andere Person am selben Tag Geburtstag feiert?” Das ist der Geburtstag-Paradoxon, das am  Mathetag auch praktisch “bewiesen” wurde, denn es gab 3 Paare, die am selben Tag Geburtstag hatten.
Bei den Spielen “Master-Mind” und “Tangram” ging es um die Anzahl der verschiedenen Möglichkeiten sowie um möglichst optimale Strategien.
Für Künstler und Naturliebhaber wurde “Der goldene Schnitt”  im Zusammenhang mit der Kreativität den natürlichen und vom Mensch geschaffenen Künsten vorgestellt.
Beim Thema “Zins, Zinseszins und stetige Verzinsung” lernten die Schüler die einfache Zinsesrechnung bei Krediten oder Spareinlagen. Die “Pi-Bestimmung” führte sie ein bisschen durch die Geschichte der Mathematik.
“Gerecht oder  ungerecht? Warum gibt es kein gerechtes Wahlsystem?” Diese Frage stellte eine der Gruppen, welche die Ungerechtigkeiten der Wahlsysteme vorstellte.
Jeder kommt mal in die Situation, Geheimnisse zu behalten. Hat einer jemals versucht, durch Primzahlen zu kommunizieren? Ein anderes Projekt hat gezeigt, wie man mathematisch kommunizieren kann, ohne dass andere es verstehen können… und welche Rolle die Primzahlen dabei spielen.
Es ist ein Wunder, wie Mathematik uns umgibt, ohne dass man es bemerkt. Fast alles, was wir machen, betrifft Mathematik und dank des Mathetags wissen jetzt die Schüler des Deutschen Goethe-Kollegs das auch. Zusätzlich wissen die Nachwuchs-Mathematiker nun auch, wie man ein Hexaflexagon baut und sich über die geschenkte Brezel freut! :-)
Text: Daria Maria Hartagan, Vladimir Popa (9c)
Fotos: Oliver Manger, Sibylle Mann