{"id":2259,"date":"2017-02-20T15:35:10","date_gmt":"2017-02-20T13:35:10","guid":{"rendered":"http:\/\/winw.de\/dsa\/?p=2259"},"modified":"2017-04-10T20:35:15","modified_gmt":"2017-04-10T17:35:15","slug":"interview-herr-rieck-29-november-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winw.de\/dsa\/?p=2259","title":{"rendered":"Interview Herr Rieck (29. November 2016)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Alexandru Niculescu<\/strong>: <em>Herr Rieck, erz\u00e4hlen Sie uns etwas von Ihnen, zum Beispiel, wo Sie geboren sind, wo Sie studiert haben und in welchen St\u00e4dte Sie noch t\u00e4tig waren.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Also geboren bin ich in Schwerin, ich bin ein \u201eSchweriner\u201c; Schwerin, Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, habe dann studiert in Magdeburg und wurde dann versetzt nach Neu-Brandenburg, wo ich als Leiter einer Kleinstadtschule gearbeitet habe. Vorher war ich im Ausland, 1995 zuerst in Chile, bis 2003, danach in Kolumbien von 2006 bis 2011 und seit 2016 d\u00fcrft ihr mich hier ertragen.<br \/>\n<strong>Alex N<\/strong>.: <em>Danke f\u00fcr die Antwort, ich werde jetzt meine <span lang=\"DE\" style=\"margin: 0px;line-height: 107%;font-family: 'Trebuchet MS',sans-serif;font-size: 11pt\"><span style=\"color: #000000\">n\u00e4chste <\/span><\/span>Frage stellen, und zwar: Mit welchen Vorurteilen mussten Sie vor der Reise nach Rum\u00e4nien k\u00e4mpfen, was haben Ihre Familie, Ihre deutschen Freunde und Kollegen dazu gesagt.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Komische Frage. Gar keine Vorurteile. Ich kannte Rum\u00e4nien von meiner Hochzeitsreise zu DDR-Zeiten. Wir waren hier in Bukarest, sind dann aber nach Bulgarien gefahren, Russe, Silistra haben wir gemacht\u2026 Die St\u00e4dte kennt ihr ja\u2026 Vorurteile hatte ich keine. Also es gibt f\u00fcr mich keine Vorurteile, daf\u00fcr habe ich zu lange im Ausland gelebt, weil man sich als Ausl\u00e4nder, auch als Deutscher, im Ausland gegen Vorurteile wahren muss, gibt es f\u00fcr mich in Deutschland keine Vorurteile gegen Rum\u00e4nen, Polen, oder sonst was. Also Spruche wie \u201eHeute gestohlen, Morgen in Polen\u201c und so weiter finde ich irgendwie nicht so pr\u00e4gend und ich denke auch, dass die Welt es wesentlich leichter h\u00e4tte, wenn es sehr viel mehr Leute g\u00e4be, die hier und da mal eine Zeit lang im Ausland leben. Einfach Ausl\u00e4nder selbst sind.<!--nextpage--> <strong><br \/>\nAlex<\/strong> <strong>N<\/strong>.: <em>Aber ich glaube, dass Sie schon die Vorurteile, die die meisten Ausl\u00e4nder gegen Rum\u00e4nien haben, wie zum Beispiel, dass wir Rum\u00e4nen&#8230; halt\u2026 arm sind, oder dass das Land h\u00e4sslich ist, solche Sachen. Wie haben Sie diese rechtfertigt.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Also, erstens, ist Bukarest immer noch nicht h\u00e4sslich, wenn auch der Verkehr h\u00e4sslich ist und ich mich schon 10-mal aufgeregt habe, bevor ich hier in der Schule angekommen bin, Bukarest hat nach wie vor den Charme wirklich des \u201eParis des Ostens\u201c. Der Mangel,\u00a0den man hier in Bukarest hat, dass eben nicht viel Geld vorhanden ist, um die sch\u00f6nen alten Geb\u00e4ude nicht dementsprechend zu renovieren, zu restaurieren. Das ist so eine Sache\u2026 Aber daf\u00fcr gibt es eine einfache Erkl\u00e4rung: erstens seid ihr knapp 10 Jahre jetzt in der EU, die Sachen werden sich sowieso erledigen, also ihr werdet in ein paar Jahren wirklich ein tolles Verkehrssystem haben, auch die Infrastruktur wird eine ganz andere sein, denn mit dem Eintritt in die EU sind dort sehr viele Unterst\u00fctzungen f\u00fcr die Entwicklung der L\u00e4nder freigesetzt. Und dann kommt`s nat\u00fcrlich auch auf euch an. Ihr seid die Generation, die ihr Volk f\u00fchren muss\u2026 nein\u2026 nicht muss, sondern sollte und daran sollt ihr mal denken: vern\u00fcnftigen Abschluss, vern\u00fcnftig studiert und dann die Frage, die John F. Kennedy schon mal gestellt hat: \u201eIhr sollt nicht Fragen, was das Land f\u00fcr euch tut, sondern fragt euch, was k\u00f6nnt ihr f\u00fcr euer Land tun.\u201c. Das k\u00f6nnt ihr nur, wenn ihr meinetwegen in Deutschland studiert und zur\u00fcckkommt und euch einbrennt.<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>: <em>Ich glaube, dass das die meisten (Mitsch\u00fcler) auch machen wollen, obwohl sie das jetzt nie zugeben werden.<\/em><br \/>\n<strong>Felicia Nitu<\/strong>:<em> \u2026mehr oder weniger.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Na ja, das ist die Sache die f\u00fcr euch wichtig ist. Schon studieren, paar Jahre im Ausland leben, zur\u00fcckkommen und sagen: \u201eOk, \u00c4rmel hochkrempeln und arbeiten. F\u00fcr dieses Land.\u201c<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Alex N<\/strong>.: <em>In vorherigen Interviews meinten ihre Mitarbeiter, dass sie schon in der Kindheit davon getr\u00e4umt hatten, Lehrer zu werden. Wie sah das bei Ihnen aus?<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ganz einfache Geschichte: Ich habe, glaub ich, w\u00e4hrend meiner gesamten Schulzeit nie eine andere Note in Mathe bekommen als `ne 1. Ich war in manchen Klassenarbeiten der einzige in der ganzen Schule (auf der gleichen Klassenstufe) der eine 1 bekommen hat in die Arbeit. Also von dem her war Mathe nicht unbedingt mein Lieblingsfach, sondern das, was mir am leitesten fiel. Ja, Mathematik ist Logik. (Alex N.: Sagen Sie das meiner Mathe-Semesterarbeit.). Logik kann man sich bis zu einem gewissen Grad anerziehen, aber man muss sie auch haben. Und damit kann man nat\u00fcrlich dann Haus halten. Und mein Mathematiklehrer, leider ist er fr\u00fch verstorben, weil er mit dem System in der DDR nicht klarkam, sagte mir dann irgendwann in der 5. Klasse, nachdem ich zum wiederholten Mal als F\u00fcnftkl\u00e4ssler in die 10. Klasse gehen musste um denen an der Tafel zu erkl\u00e4ren, wie man eine Gleichung lost: \u201eRieck, du wirst Mathelehrer.\u201c. Ich kann euch noch genau sagen wo diese Stelle war wo er mir das gesagt hat; und ab dem Moment war f\u00fcr mich klar\u2026 Ist doch logisch, ne: \u201eSchule gefallt dir, hast es leicht in der Schule, hast also immer Ferien, warum wurdest du das dein ganzes Leben lang nicht machen?\u201c.<br \/>\n<strong>Alex N<\/strong>.: <em>Aber dabei sind Sie auch Physik- und Infolehrer\u2026<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Physik war\u2026 Physik entstand durch Bastelei\u2026 Also ich habe im Alter von 10-11 Jahren meinen ersten Verst\u00e4rker zusammengesetzt, mit \u201eTrial-and-Error\u201c-Methoden. Mein Schulfreund kann davon viel mehr erz\u00e4hlen, denn der stand immer am Sicherungskasten, wenn die Sicherung rausflog, dann war\u2019s falsch\u2026 Ja\u2026 so bin ich zu Physik gekommen. Und eigentlich, Computer, also Informatik, ist ja auch so, mein Steckenpferd. Computer wollte ich eigentlich nie anr\u00fchren. Irgendwann habe ich so ein Ding in die Finger bekommen und wie das bei mir immer so ist, wenn das Ding 4 Schrauben hat, dann werden die Schrauben erstmal aufgeschraubt, dann wird mal geguckt was drin ist: wie sieht der Prozessor aus, kann man das Ding nicht irgendwie mal schneller machen. Dann habe ich mit Prozessor-upgrading angefangen. Ich habe als Student, zum Beispiel, den Eltern meiner Kollegen die Computer modernisiert. Ich hatte dann so einen \u201espeziellen\u201c Handler zu dem ich gegangen bin, habe mir ein neues Motherboard, einen neuen Prozessor und noch geguckt wie das mit dem Speicher passt und hab dann damit mein Geld f\u00fcrs Studium verdient. Die waren dann alle zufrieden. Alle zwei Jahre hatte ich dann eigentlich wieder den gleichen PC auf dem Tisch und dann wurde ein neues Herz eingepflanzt und dann ging es. So bin ich zur Informatik gekommen. In Chile durfte ich die ganze Zeit Informatik unterrichten. In Deutschland eher nicht, da ich kein Papier daf\u00fcr hatte. Dann habe ich das Papier gemacht, bin nochmal im Alter von fast 50 studieren gegangen nach Rostock an die Uni und habe 4 Jahre lang Informatik studiert.<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Felicia N<\/strong>.: <em>Haben Sie auch andere Interesse au\u00dfer der Wissenschaft?<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ich habe ein Haufen von Interessen aber momentan zu wenig Zeit. Ich habe einfach zu wenig Zeit um allen meiner Interessen nachzugehen. Aber ich lese gerne. Ich habe immer so einen Trick: ich habe immer 3 Bucher auf dem Nachtschrank\u2026 also hatte\u2026 im Moment habe ich keines. Ich habe die immer parallel gelesen: als eines langweilig wurde, habe ich das n\u00e4chste in die Hand genommen und habe so lange gelesen bis das langweilig wurde. Irgendwann hob sich diese Langweiligkeit auf und man kam automatisch zum ersten Buch zur\u00fcck und las dann dort weiter. Meistens bin ich so interessiert in Bucher \u00fcber Politik und so, ich lese sehr gerne Biographien (letzte Biographie die ich gelesen habe, war die von Helmuth Kohl), Drittes Reich interessiert mich viel, aus dem historischen Aspekt.<br \/>\n<strong>Felicia N<\/strong>.:<em> Sie haben gesagt, dass Sie viele Interesse haben, aber nicht genug Zeit daf\u00fcr. Hatten Sie die Zeit, welches (\/welche) Hobby(\/s) hatten Sie dann gerne aufgenommen?<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: PHOTOGRAPHIE!!! Meine Frau lacht ja immer wenn\u2019s irgendwas (Alex wei\u00df das ja) Neues gibt, dann will\u2026 nein, muss man es einfach kaufen. Das letzte war eine Kamera. Ich war mit meiner Frau im Media Markt, habe den einen Fotoapparat gesehen und gedacht: \u201eMensch, einen vern\u00fcnftigen Fotoapparat haben wir nicht.\u201c Die Handykamera finde ich nicht gut. Ich habe dann aus Kolumbien diesen Sony Fotoapparat mitgebracht, so ein kleines Hummel-Ding, das zwar ganz gut ist, aber nichts Besonderes hat. Ich habe also diese Spiegelreflexkamera gekauft, mit Objektiven und allem. Meine Tochter hat mir sogar ein Stativ geschenkt (war nicht gerade billig). Ich habe eigentlich die gesamte Ausr\u00fcstung um, nicht professionell, aber zumindest midi-professionell fotografieren zu k\u00f6nnen. Aber ich komme nicht dazu. Das Ding liegt in der Ecke, das nehme ich mit, wenn wir reisen, zum Beispiel als wir in Kronstadt waren, knipse (nicht photographiere) ich ein paar Fotos und komme einfach nicht dazu. Ich habe ein tolles Bildbearbeitungsprogramm auf dem PC. Das habe ich nicht einmal anger\u00fchrt. Noch nicht mal aktiviert. Weil ich komme nicht dazu. Immer muss ich etwas Anderes machen.<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Alex N<\/strong>.:<em> Ich muss diese Frage unbedingt stellen: Sie waren alt genug, als die Mauer gefallen ist. Hofften Sie auf ein vereintes Deutschland? Was haben Sie damals empfunden?<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ich kann dir sagen was ich jetzt empfinde: Dass die Mauer 10 Jahre zu sp\u00e4t gefallen ist. F\u00fcr mich. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich. Ich war damals 30. Mein Leben war schon vorprogrammiert. W\u00e4re man 20 gewesen, dann hatte ich noch \u00fcberlegt, was ich studieren werde. Vielleicht w\u00e4re ich trotzdem Lehrer geworden, vielleicht auch nicht. Die Auswahl war aber sehr stark, zu stark eingeschr\u00e4nkt. Und ich glaube, ich w\u00e4re in die USA gegangen. Im Oktober, als die Mauer gefallen ist war ich in Washington. Ich glaube, dass wenn die Einheit 10 Jahre eher gekommen w\u00e4re, w\u00e4re ich als Lehrer in die Staaten gegangen. Oder ich h\u00e4tte eine Reise durch Australien gemacht. Schon als Kind hatte ich in meinem Zimmer eine gro\u00dfe Karte, die ich in die DDR geschmuggelt habe, die war aus einem B\u00fcro von AirFrance aus Budapest. Das war eine Riesenkarte. Dann habe ich so mit Stecknadeln immer daraufgesetzt wo ich war und wohin ich reisen wollte. Die Karte habe ich immer noch. Im Moment fehlt mir nur Kalifornien.<\/p>\n<p><strong>Alex N. &amp; Felicia N.<\/strong>: <em>Sie haben noch Zeit. Noch viel Zeit.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ja sicher. Aber die Welt, so wie sie jetzt ist, habe ich zumindest auf allen Kontinenten schon einmal bereist. Einschlie\u00dflich der Antarktis.<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Felicia N<\/strong>.:<em> Also Sie haben fr\u00fcher Bukarest als \u201eParis des Osten\u201c bezeichnet. Ich wollte nur sagen, das hat uns mal eine Rum\u00e4nischlehrerin gesagt: Noch ein Grund, warum Bukarest \u201eParis des Ostens\u201c genannt werden kann, ist, dass nach dem 1. Weltkrieg dann so ein gro\u00dfer franz\u00f6sischer Einfluss nach Rum\u00e4nien kam, nicht nur Mode und Architektur, aber einfach die Denkweise und die Sprache. Das f\u00fchrt mich zu meiner Frage: Welche Unterschiede haben Sie eigentlich zwischen Rum\u00e4nen und Deutschen hier bemerkt? Insbesondere meine ich damit die Sch\u00fcler.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Bei Sch\u00fclern eigentlich gar keine. Was mir hier sehr gefallt, ist der Geist der Spezialabteilung. Es ist mein Interesse, das zu erhalten. Ihr seid schon etwas ganz Spezielles in der Spezialabteilung. Ich habe selten Sch\u00fcler erlebt, wo eigentlich vieles da ist, zwar nicht ganz in Ordnung. Also ich habe gestern der 9-Klassler gesagt: \u201eEure K\u00f6pfe sehen aus wie Rumpelkammern, ihr speichert immer etwas ab, und ich muss das immer hervorkitzeln\u201c. Insofern bin ich also begeistert. Was mir am Anfang den Atem beraubt hat, ist wie gut man hier Deutsch redet. Das mag zwar im Spiegel eines Deutschlehrers, ein bisschen anders aussehen, aber ich wurde schon mal jeden Deutschlehrer f\u00fcr ein halbes Jahr nach Cali (Kolumbien) mitnehmen, damit derjenige dort eine Deutschstunde h\u00e4lt. Ich glaube, der ist dann nicht weit vom Herzinfarkt entfernt. Wenn man hierher kommt, ist es komplett anders. Ihr macht tats\u00e4chlich manchmal kleine Ausdrucksfehler, aber ihr seid immer noch Sch\u00fcler und habt das Recht, Fehler zu machen. Mit diesem Recht auf Fehler, nat\u00fcrlich ist die Rolle des Lehrers euch in diesem Fall undurchsichtig, aber wenn ihr den Lehrer begreift als Begleiter, und nicht als Pauker, dann schon viel gewollt damit. Entscheidend ist, und da unterscheiden sich eigentlich Sch\u00fcler aus Rum\u00e4nien nicht von Sch\u00fclern aus Deutschland und auch nicht von Sch\u00fclern aus Lateinamerika, der Umgang miteinander. Ich kann nat\u00fcrlich aus einem Siebtkl\u00e4ssler keinen Erwachsenen machen, das geht ja nicht, aber ich kann von einem Zw\u00f6lftkl\u00e4ssler schon erwarten, dass er mit viel \u00dcbersicht\u2026 erwachsen ist.<!--nextpage--><\/p>\n<p><strong>Holger Rieck<\/strong>: Ich habe die Sch\u00fcler bis jetzt gelobt, aber was mir jetzt einf\u00e4llt, was mir nicht so sehr gef\u00e4llt ist der Einsatz f\u00fcr den Sportunterricht. Obwohl ich eure Turnhalle nicht optimal finde, denke ich, dass wer Sport treiben will, der tut das, wo auch immer. Manchmal gucke ich, wie viele Leute sich unter irgendeinem Grund dem Unterricht entziehen. Als ich in Cali (Kolumbien) meinen Posten \u00fcbernommen habe, wollte ich mal gucken, was bei denen so im Sport l\u00e4uft. Und dann sehe ich einen Sportlehrer, der sich anstrengt, die letzten M\u00e4dchen zum Laufen zu motivieren. Sie sollten nur ein Mal das Stadion umlaufen. 400m. 50m sind sie gelaufen, dann haben sie sich umgeguckt &#8211; \u201eschaut der Lehrer noch zu?\u201c \u2013 und sind dann gegangen. Ich habe mir dann irgendein M\u00e4dchen geschnappt, ich hatte kein Sportzeug an, und habe sie gefragt: \u201eDu wei\u00dft, wie alt ich bin?\u201c \u2013 \u201eN\u00f6, aber Sie sehen ziemlich alt aus\u201c \u2013 \u201eIch werde jetzt, so alt ich bin, eine Runde um das Stadion laufen und du h\u00e4ltst jetzt mit mir Stand.\u201c. Als wir dann die letzten Gehenden dann \u00fcberholt haben, dann liefen pl\u00f6tzlich alle. Innerhalb von 4 Jahren hatten wir es geschafft, mit einer eher unsportlichen Schule den zweiten Platz im Wettkampf der kolumbianischen deutschen Schulen zu gewinnen.<br \/>\n<strong>Felicia N.<\/strong>: <em>Glauben Sie, dass der Weg wichtiger ist, als das Ziel? Oder umgekehrt?<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>.: Beides. Es geh\u00f6rt zusammen. Manch einer sagt: \u201eSich auf dem Weg zu begeben, w\u00e4re schon wichtig, ohne dass man das Ziel kennt.\u201c. Aber ich glaube, dass es heutzutage wichtiger ist, ein Ziel zu haben, sich die, so zu sagen, Teilziele bekannt zu machen und dann den Weg dahin zu finden. Ich glaube das ist kreativer, als einfach loszulaufen. Ich stelle es mir das so vor, du bist in der Antarktis, stehst mitten in einem Eisfeld ohne irgendein Hilfsmittel [Alex N.: Kein Casio, kein GTR, kein WTR? Felicia N.: Keine Formelsammlung?] \u2013 Welchen Weg gehst du lang? Dann ist nat\u00fcrlich f\u00fcr dich das Ziel \u201eIch muss \u00fcberleben\u201c. Du musst also nicht denken, wohin du jetzt gehen musst, sondern wie du \u00fcberlebst, an dem Ort, wo du dich gerade befindest. Weil das ist immer erstmal das entscheidende. Dann denkst du nach, \u201ewas ist jetzt mein n\u00e4chstes Ziel?\u201c. Also ich glaube es geh\u00f6rt immer dazu, ein Ziel zu haben, damit man den Weg dahin \u00fcberhaupt finden kann. Die Leute in der Geschichte die einfach losgegangen sind, sind umgekommen.<br \/>\n*<!--nextpage--><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: So Leute, es war sch\u00f6n, mit euch zu sprechen, aber ich muss euch jetzt rausschmei\u00dfen.<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>: <em>Nein, m\u00fcssen Sie nicht, da ich mein Outro nicht gelesen habe und Feli hat noch eine Frage.<\/em><br \/>\n<strong>Felicia N<\/strong>.: <em>Ich wollte Sie fragen, ob Sie nach einem Motto leben.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Nach einem bestimmten Motto lebe ich nicht. Mir f\u00e4llt jetzt nichts ein. Lebst du nach irgendeinem Motto?<br \/>\n<strong>Felicia N<\/strong>.: <em>\u201eMathestunde \u00fcberleben.\u201c<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Feli, wenn die Tage zum \u00dcberlebenstraining werden, dann ist irgendetwas falsch im Leben. Du musst mal dar\u00fcber nachdenken. Also wenn du anf\u00e4ngst, um dein eigenes Leben zu f\u00fcrchten, musst du dein Leben \u00e4ndern. Denn das Leben um dich rum, wird sich nicht \u00e4ndern. Ja, das ist so.<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>: <em>Es war f\u00fcr uns eine gro\u00dfe Freude, mit Ihnen dieses Interview zu f\u00fc<\/em><em>hren\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Holger Rieck<\/strong>: Darf ich noch kurz etwas fragen?<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>:<em> Nein.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ich frage trotzdem. Wer hat euch beide f\u00fcr dieses Interview ausgew\u00e4hlt?<br \/>\n<strong>Alex N<\/strong>.: <em>Ich habe Feli gew\u00e4hlt, Herr Manger hat mich gew\u00e4hlt.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Ja klar, weil er wei\u00df, dass ihr miteinander gut klarkommt. Aber dass er Feli genommen hat\u2026 Es h\u00e4tten ja auch eine Menge andere kommen k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>: <em>Aber ich habe Feli genommen.<\/em><br \/>\n<strong>Holger Rieck<\/strong>: Du hast Feli genommen?! Das ist eine gute Nachricht. Soll die auch verbreitet werden?<br \/>\n<strong>Alex N.<\/strong>: <em>Bitte was?! Nein. Danke, Herr Rieck f\u00fcr die Zeit, die Antworten, die positive Haltung, die Sie hatten.<\/em><\/p>\n<p>Outtakes auf der n\u00e4chsten Seite&#8230;.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<hr \/>\n<p>*<span style=\"text-decoration: underline\"><strong>OUTTAKES<\/strong><\/span><br \/>\n<em><strong>[Holger Rieck: Alex, unterstreiche, wenn du das erarbeitest, was Feli gesagt hat zum Thema Verkehr in Bukarest:<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: \u201eNachdem ich kein Abi mache, bekomme ich meinen F\u00fchrerschein und werde selber den Bukarester Verkehr erleben.\u201c<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: \u00dcber wen das Jahrbuch gesponsort wird, werden wir dann noch reden, aber du wirst diejenige sein, die in dem n\u00e4chsten Jahr wieder in dem Erasmus-Programm sein wird.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Also ich werde weder Abi machen, noch Erasmus, also kann ich schon jetzt nach Hause gehen, oder?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Nee, bleib mal hier, du bist schon ok, wie\u2019s ist.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Sie kann versuchen\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: \u2026mich ins Abi hereinzukaufen.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Es ist eine Frage des Geldes, nicht wahr, Alex? Wenn sie dann 2 neue MacBook Pros f\u00fcr uns dann rauszieht\u2026 oder nein, kein Mac f\u00fcr dich, du willst nur das billige Android\u2026 nein, Windows System das mit jeder Menge Bugs verhaftet ist.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Ich wurde jetzt irgendwas dazu sagen, aber ich bef\u00fcrchte, dass Ihr iPhone jetzt vor Wut explodieren wird\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Du, Alex, pass auf, dein Gerat nimmt alles auf\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Dann gehen wir zu Frau Mann und sie fragt: \u201eUnd. Habt ihr zwei jetzt Chemie geschw\u00e4nzt?\u201c \u2013 \u201eNein wir waren bei Herrn Rieck\u201c \u2013 \u201eUnd was habt ihr von ihm gelernt?\u201c \u2013 \u201eDass ich kein Abi mache und dass Alex kein MacBook haben wird.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Aber wetten wir, dass er sich irgendwann mal einen MacBook kauft? Garantiert. Es ist nur eine Frage des Geldes.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex (attempting a comeback): Wissen Sie, was ich machen werde, ich werde Herr Mangers altes MacBook abkaufen, ein neues Motherboard drinstecken, dann Windows drauf tun\u2026 nein hacken, es ist billiger so. Et voila. Ich habe Mac UND Windows.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Kannst ruhig machen. Im Prinzip ist Windows langsamer auf dem Mac. Das hat Microsoft doch nicht verdient.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Das sagen alle Apple fanboys. Damit sie das nicht machen, obwohl sie nicht verstehen k\u00f6nnen, dass es nicht eine Sache des Konfliktes Apple v. Microsoft, sondern eine Sache der eigentlichen Teilen aus dem Computer.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli (offensichtlich langweilt und ver\u00e4rgert, sieht mich SEHR feindlich an): Noch eine Frage f\u00fcr das Interview: Windows oder Apple?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck + Alex: Mach das lieber nicht\u2026 (nur Alex) wenn du lebendig nach Hause ankommen willst\u2026 Und wir wurden streiten.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Na ja, die wurde dann gleich wegschleichen\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Und du, Alex wirst dann alles schreiben m\u00fcssen.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Ich? Nein, Adina wird alles schreiben m\u00fcssen. (Editor\u2019s note: little did he know that Adina was not willing to write anything at that point)<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Dann nimm einfach die Sache raus, mit dem Sportunterricht zum Beispiel.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Oder mich, da ich so wie so nicht in Geschichte, Mathe oder Deutsch lernen muss, ich wiederhole ja die 12.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Mathe Feli, das ist doch so ein bisschen \u201elove-hate\u201c.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Ich mag eigentlich Mathe, ich liebe Geometrie<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Na ja, mag auch sein, aber Geometrie ist blo\u00df nicht so oft gefragt. \u201eIch mag Geometrie: Kreise malen und Rechtecke und Dreiecke\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Und, und, und\u2026 (Editor\u2019s note: Jetzt kommt\u2019s: wieder die Geschichte mit den verdammten nackten Frauen\u2026)<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Nein Feli jetzt darfst du nicht reden\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Sie wissen ja nicht was ich sagen will.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Und ich will auch nicht. [Feli will etwas aus ihrer Tasche nehmen] Es ist sehr gefahrlich, vor allem, wenn eine Frau ihre Handtasche \u00f6ffnet.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Ich habe gerade\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Warum, Herr Rieck?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Weil das Unheil mit dem \u00d6ffnen der Tasche.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Eine Pistole oder was?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Ahh\u2026 Nein. Die haben doch alles M\u00f6gliche dort drin. Wei\u00dft du wie lange sie dann sucht? Dann habe ich die auch morgen auf dem Hals.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Ich kann warten, Sie haben noch ein ganzes Jahr mit mir.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Ganz sicher nicht mehr. Ich mache schon 3 Kreuze. Dar\u00fcber m\u00fcssen wir noch reden, Abi: ich tue es weg, aber wenn du dann zur\u00fcck in die 12. bist und nicht Erasmus machst\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Haben Sie doch Mitleid\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Nein, Spa\u00df beiseite. Ist schon gut.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> [\u2026]<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Feli, du solltest nicht in Finnland, sondern in Deutschland studieren. Dann wurdest du auch Finnisch lernen m\u00fcssen, und das ist eine schwere Sprache zu erlernen. Fast so schwer wie Ungarisch<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex (triggered): Jaaaaaaaaa, Ungarisch ist schwer und kling h\u00e4sslich, genauso wie die Ungaren.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Sie haben doch gesagt, dass wir in der Spezialabteilung wenig Sport machen, dabei trainieren wir unsere Gehirne, und jedes Jahr gibt es eine Fahrt f\u00fcr die besten Schuler bei Wettbewerben. Und wir werden nach Budapest, Prag und Bratislava fahren.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Die wissen noch nicht, dass du das Abitur nicht machst, oder?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Shhhhhhhhhh\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> [\u2026]<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Wissen Sie, Theodora hat sich zu Black Friday ein Handy gekauft\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Was f\u00fcr eins?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: HTC Desire 500.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Wow. Unerwartet. Hat sie dir was davon erz\u00e4hlt?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Nein, aber es sieht aus wie ein Desire 500.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Herr Manger hat sich den neuen iPhone 7 gekauft. Hat er es euch schon erz\u00e4hlt?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Von eBay, ja. Also, er wird ein iPhone 3 und ein 4er bekommen.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Bei mir lief das Telefon an dem Abend hei\u00df, weil er mich n\u00e4mlich \u00fcberzeugen wollte, mir auch einen zu kaufen, auch \u00fcber eBay, mit PayPal bezahlt und 100EUR gespart und\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Und wissen Sie was mir zu Black Friday bestellt habe? Ein GTR. Ein pinkes GTR.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Oh Gott. So viel Liebe zu Mathe. EIN PINKES AUCH NOCH!<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Ja, ich habe meinem Papa gesagt, wenn mich das schon zum kotzen bringt, dann sollte es auch schon pink sein. Es ist voll h\u00e4sslich.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Was hast du f\u00fcr den GTR bezahlt?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: 40EUR. Und es ist wie der andere, graue. Meine Eltern haben gesagt, ich bekomme das letzte iPhone, wenn ich mehr als eine 2 im Abi schaffe.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Eine 2. Das ist doch einfach. \u00dcberall 2 Punkte und dann hast du deine 2. Was f\u00fcr ein iPhone hast du dort, Feli?<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: 5S<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Im Augenblick geht\u2019s immer noch. Ich finde, im Augenblick es ist besser ein gr\u00f6\u00dferes Display zu haben. F\u00fcr die Sachen, die man jetzt neuerdings mit dem Telefon machen kann, ist es gut.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Neuerdings bei Apple-Geraten. Seit sehr langer Zeit\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Ne, ne, ne. Samsung hat\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Alex: Ich rede nicht von Samsung.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Warum bist du immer so gegen Apple?!<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Er will ja nur zeigen wo er steht.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Er steht auf dem Stuhl.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Holger Rieck: Er sitzt auf dem Stuhl. Aber mit dem gro\u00dfen Display kann man mehr machen.<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong> Feli: Stimmt, aber ich habe so wie so eine kleine Hand, sodass manchmal dieses Handy problematisch wird.<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alexandru Niculescu: Herr Rieck, erz\u00e4hlen Sie uns etwas von Ihnen, zum Beispiel, wo Sie geboren sind, wo Sie studiert haben und in welchen St\u00e4dte Sie noch t\u00e4tig waren. Holger Rieck: Also geboren bin ich in Schwerin, ich bin ein \u201eSchweriner\u201c; Schwerin, Hauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, habe dann studiert in Magdeburg und wurde dann versetzt nach Neu-Brandenburg, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2259","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 17:20:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2259"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2307,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2259\/revisions\/2307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/winw.de\/dsa\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}